Informations- und Meinungsfreiheit in Deutschland
 

Der S & K Millardenbetrug = Ein Nachschlagwerk für die Methoden der Medienmanipulation
Feb. 2013 

Bestechung - Verleumdung - Körperverletzung - DDos Attacken - bandenmäßiger Zusammenschluß - Medienkauf - Millionenabmahnung - Millionenklage

- die S & K Immobilienhandelsgesellschaft unter Führung ihrer Gründer Stephan Schäfer (33) aus Offenbach in Hessen und Jonas Köller (31) aus Erlenbach bei Aschaffenburg in Bayern nutzten alle Instrumente, legale und illegale, um ihre Geldgeber vor Informationen zu bewahren, welche ihren Betrügereien frühzeitig einen Riegel hätten vorschieben können.

 

Die wohl wichtigste Funktion der Informationsfreiheit ist es, durch Aufklärung freie Entscheidungen zu ermöglichen. Jede Manipulation der Informationsfreiheit bedeutet eine Manipulation der Entscheidungsfreiheit. Daher ist die Informationsfreiheit das wohl höchste Gut einer Demokratie.

Die S & K bzw. die Herren Stephan Schäfer und Jonas Köller haben jahrelang vorgeführt, wie schwach geschützt diese Freiheit ist und daß es oftmals nur der Standhaftigkeit einzelner Menschen zu verdanken ist, wenn doch noch die Lügenblase platzt, bevor ihre Explosion zur weltweiten Katastrophe wird (wie beispielsweise die Lehmann Brothers Blase).

Die S & K Manipulationen betrafen bereits Anlegergelder in Milliardenhöhe, eine Summe, die leicht eine ganze Volkswirtschaft ins Schwanken bringen kann, bevor am Dienstag, dem 19. Februar 2013 die Staatsanwaltschaft handelte und die beiden Drahtzieher Stephan Schäfer und Jonas Köller in Untersuchungshaft nahm.

Im Rückblick zeigt sich, daß die Medien in der derzeitigen rechtlichen und gesellschaftlichen Wirklichkeit nicht mehr in der Lage sind, ihre Kontrollfunktion und ihre Aufklärungsfunktion wahrzunehmen.

Journalisten und ganze Medienbereiche werden gekauft, was nicht gekauft werden kann wird ausgeschaltet.

Millionenklagen
Eine schaurige Geschichte weiß GOMOPA zu erzählen - ein Internet Nachrichtendienst, der in erster Linie Wirtsc haftsaktivitäten am Rande der Legalität - in der Grauzone des Rechts - beobachtet.

GoMoPa.net hatte S & K wegen der Geschäfte per Schneeballsystem kritisiert - und wurde mit einem Streitwert von 3 Millionen Euro verklagt.

Auch die Wirtschaftswoche aus Düsseldorf traf es mit einem Streitwert von 2,31 Millionen Euro - Unterlassung und Schadensersatz.

DDos Attacken
Im Vorfeld hatte Klaus Schäfer den Gomopa Chef Maurischat bedroht:: " "Bislang hat keiner unsere DDoS-Angriffe überlebt" und 2 Wochen lag Gomopa unter gekauftem DDos Beschuß - 1 Million Anfragen in der Minute (was sogar noch die DDoS-Attacken auf Wikileaks übertraf)

2 Millionen Schweigegeld
Schäfer war bereit, an GoMoPa.net zwei Millionen Euro zu zahlen, wenn er dafür im Gegenzug den Geschäftsführerposten des Nachrichtendienstes einnehmen dürfe.

Johannes Gärtner dagegen, zeitweilig S & KAufsichtsrat, wurde praktisch über Nacht beim Magazin Finanzwelt Chef vom Dienst. Die Rede ist von 250.000 Euro, die als stille Beteiligung an der Finanzwelt Verlag GmbH geflossen sein sollen.

Gomopa Chef Maurischat zusammengeschlagen
14 Tage nach dem 2 Millionen Angebot wurde Klaus Maurischat zusAmmengeschlagen - die staatsanwaltschaftlcihen Ermittlungen blieben erfolgslos.

Law Hunting - bandenmäßig organisiert
S&K schaltete Rechtsanwalt Andre Schreiber ein - Regensburg, Am Mühlbach 9.
Dieser Rechtsanwalt machte im Internet eine Seite mit dem Titel "GoMoPa-Verklagen.de" auf - und suchte nach Fiormen, die durch die kritische Berichterstattugn auf GOMOPA geschädigt seien - Eventuelle Klagen seien schon im Vorfeld von seinen Auftraggebern bezahlt worden, schrieb der Anwalt.

Um de Aufkläruzng willen sei berichtet, daß dieser Anwalt bei der Kanzlei Rechtsanwälte Auer Witte Thiel aus München arbeitet, ohne, dass die Kanzlei ihn namentlich auf der Homepage aufführt. Er sei für Sonderaufgaben zuständig, erzählte Schreiber auf Gomopa Nachfrage an seinem Handy.

Verleumdung

in einer internen S&K-Haus-E-Mail am 23. Juli 2012 schrieb S & K Boss Schäfer wie folgt (Rechtschreibfehler wurden so belassen):

Zitat: " Sollten wir vielleicht sogar selber aktiv in den medien verbreiten das wir erpresst werden von maurischat? Dann haben seine berichte gegen uns keine wirkung mehr!?"

S & K nutzte z. B. als rechtlichen Vorwand für Berichtsverbote die Verletzung der Privatsphäre.

S&K störte sich beispielsweise an der Frage der Redakteurin, ob Köller dem Schäfer tatsächlich einen goldenen mit Swarowski-Steinen besetzten Hundefressnapf geschenkt habe.
Ein öffentliches Interesse könne S&K nicht erkennen.
Die ganze Horrorgeschichte ist hier nachzulesen
Und falls aus dem Netz verschwunden hier eine Archivkopie
Zeitgeister
Deutschland life

(Videos online)

Kinderbüchern unter den Deckel gekuckt >>> "Fibel, Fibel":

Rockmusik zur Wendezeit
>>> Herbst in Peking

 
Schöne Filme

Das Indische Räderwerk

Which Time I'm Dead
Indien: wenn ich einmal tot bin
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Endstation Tirunelveli
Strassenkinder in
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Viva Mierva
Die Kinderkönigin beim Karneval in Yukatan, Mexiko
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